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Rückrufaktion

Viele Hundebesitzer versuchen verzweifelt, ihren Hund dazu zu bringen, dass dieser sofort, und ohne Umwege zu seinem Besitzer kommt. Um dieses hochgesteckte Ziel zu erreichen, genügt es nicht, den Hund zu rufen, um ihn anschließend mit Futter voll zu stopfen. Es lohnt sich zwar für den Hund, zu seinem Herrchen, oder Frauchen zu kommen, wenn es Fressen gibt. Doch vielfach ist der Reiz, zum Beispiel einem Radfahrer, einem Jogger, oder einem Hasen nachzulaufen viel größer, als wegen einem „Leckerchen“ zum Hundehalter zu kommen. Das heißt, um dieses gesteckte Ziel, dass der Hund dieses unerwünschte Verhalten nicht mehr zeigt, anzugreifen, ist Vorarbeit nötig.

Das Zauberwort heißt „Bindung“. Diese Bindung, bekommt man nicht geschenkt, sondern muss man sich hart erarbeiten. Nicht mit Futter, Spiel oder Motivation, denn das kann höchstens unterstützend mit eingebracht werden. Es muss ein Wechselspiel zwischen guten und schlechten Erfahrungen für den Hund geben (so wie im wirklichen Leben auch). Gute, bzw. sehr gute Erfahrungen sollten in der ersten Zeit ausschließlich beim Herrchen und oder Frauchen stattfinden.

Sich von Dritten (andere Hunde, fremde Menschen, usw.) gute Erfahrungen zu holen muss vorerst verhindert werden. Dies gilt natürlich nur in der Anfangsphase, oder in der Umerziehungsphase so lange, bis deutlich ersichtlich ist, dass sich der Hund an seinem Menschen orientiert. Somit spielt auch das Alter des Hundes und die Rasse keine Rolle. Die Zeiten, dass der Hund an der Leine zieht, Radfahrer und Jogger jagt, sich nicht mit anderen Hunden versteht, Leute anpöbelt, zuhause jeden anspringt, das Inventar zerstört, usw. sind dann ein für alle Mal vorbei.                   

 

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